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SanTiSicher & Stark
Titelseite des kostenlosen Hefts „DU blaukarierte Gurke!“ von Santina Farago: eine lachende blau-karierte Gurke mit Händen in den Hüften.

Kostenloses Heft für Eltern

„DU blaukarierte Gurke!“

Wie Dein Kind bei Schimpfwörtern stark bleibt — ohne mitzuschimpfen.

Keine Theorie, kein erhobener Zeigefinger. 11 Seiten, die ihr heute Abend zusammen ausprobieren könnt.

  • Ein Spiel fürs Wohnzimmer — mit Lachgefahr
  • Der 3‑Schritte‑Plan für den Moment, wenn es passiert
  • Sieben Mut-Sätze für den Badezimmerspiegel

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Dein Kind trägt Sätze nach Hause, die wehtun?

„Du bist doof.“

Und Dein Kind steht da und weiß nicht, was es sagen soll.

Es erzählt es erst abends.

Beim Zubettgehen, leise, nebenbei. Und Du liegst danach wach.

„Hör einfach nicht hin.“

Hast Du gesagt. Und selbst gemerkt: Das ist zu wenig.

Es liegt nicht an Deinem Kind. Ihm hat nur noch niemand gezeigt, wie man Wörter abperlen lässt.

11 Seiten · 0 €

Was in dem Heft steht

Das Geheimnis vom Kobold Stinkstiefel

Warum überhaupt jemand ärgert — und warum es nie an Deinem Kind liegt. Mit dem einen Satz, der alles kleiner macht: „Dein Kackhaufen. Ich nehm den nicht.“

Was der Körper sagt, bevor ein Wort fällt

Piepsmaus oder mutige Maus: Zwei Haltungen, zwei völlig verschiedene Antworten — noch bevor Dein Kind den Mund aufmacht.

Warum manche Wörter wehtun

Ein Schimpfwort trifft nur, wo eine offene Stelle ist. Ich erzähle Dir, warum ich als Kind „Pinocchio“ nicht ertragen habe — und heute darüber lache.

Der 3-Schritte-Plan für den Ernstfall

Ruhig bleiben. Cool weggehen. Gute Gefühle behalten. Drei Schritte, die Dein Kind immer dabei hat — kein Kind merkt sich zwanzig Regeln.

Drei Spruch-Tricks (die Kür)

Für Kinder, die etwas sagen wollen. Nichts sagen ist völlig okay — und „Meine Vorfahren waren Giraffen.“ macht den Kobold erst mal sprachlos.

Sieben Mut-Sätze für den Spiegel

Zum Ausschneiden und Aufhängen. Ein Satz pro Woche, morgens beim Zähneputzen — so wachsen Wurzeln.

Zwei gezeichnete Mäuse nebeneinander: links die Piepsmaus, klein und geduckt mit Blick zu Boden — rechts die mutige Maus, aufrecht, Hände in den Hüften, Kinn hoch.
Aus dem Heft: Zwei Mäuse, ein Schulhof — und zwei völlig verschiedene Antworten.

Das Rad des Kung-Fu

Vier Kräfte. Eine Haltung.

Das ganze Heft ist an unseren vier Krafttieren entlang gebaut — dieselben vier Tiere, die Du weiter unten auf meinem T-Shirt wiederentdeckst.

Das gemalte Rad des Kung-Fu: ein rundes Holzrad mit gezackter Krone — Drache, Bär, Tiger und Adler um eine goldene Sonne.
  • Stark wie der Bär

    Fester Stand: aufrecht, Schultern gerade, beide Füße am Boden.

  • Achtsam wie der Adler

    Der wache Blick: hinschauen statt wegducken.

  • Geschmeidig wie der Tiger

    Keine Bühne geben: umdrehen und souverän davonziehen.

  • Mutig wie der Drache

    Innere Stärke: sich mögen, wie man ist — das Fundament.

„Die Kräfte der Vier sind auch in mir.“

Euer Wohnzimmer-Training

Das Quatsch-Spiel — Achtung, Lachgefahr

Du wirfst Deinem Kind ein erfundenes Schimpfwort an den Kopf. Je alberner, desto besser:

  • Gezeichnete blau-karierte Gurke mit lachendem Gesicht und Händen in den Hüften.

    „Du blaukarierte Gurke!“

  • Gezeichnete Banane mit einem buschigen Bart, die vergnügt grinst.

    „Du Banane mit Bart!“

  • Gezeichnete Möhre, die rote Lockenwickler im grünen Blattschopf trägt.

    „Du Möhre mit Lockenwicklern!“

  • Gezeichnete schrumpelige Rosine mit Raketen-Rucksack, die mit erhobener Faust durch die Luft fliegt.

    „Du schrumpelige Rosinen-Rakete!“

  • Gezeichneter Brokkoli in gestreifter Badehose, der fröhlich winkt.

    „Du Brokkoli in Badehose!“

Und Dein Kind übt jetzt seinen 3‑Schritte‑Plan — mit ernstem Gesicht. Wer mitten in der Runde losprustet, hat verloren. Denn genau das ist ja die Übung: gelassen bleiben, auch wenn's kitzelt.

Dann wird getauscht — und Dein Kind erfindet eins für Dich.

So übt Dein Kind das Ruhigbleiben, ohne dass es sich wie Üben anfühlt.

Santina Farago lacht in die Kamera — im roten SanTi-Shirt mit dem Rad des Kung-Fu, im Hintergrund glitzerndes Wasser.

Wer Dir das schickt

Ich war selbst so ein Kind.

Als Kind wurde ich „Pinocchio“ genannt. Das hat gesessen — aber nicht wegen des Wortes, sondern weil ich meine Nase selbst nicht mochte. Ich habe heimlich auf eine Nasen-OP gespart.

Heute könnte mich jemand „Pinocchio“ nennen und ich würde lachen. Meine Nase ist dieselbe. Was sich geändert hat, bin ich.

Seit 2011 unterrichte ich hauptberuflich Kinder in Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Genau das steckt in diesem Heft.

Seit 20111.000+ starke KinderKinderbuch-Autorin

Was Familien sagen

„In der 1. Klasse wurde mein Sohn oft gehänselt wegen seiner Brille. Santina hat ihm sehr dabei geholfen, selbstbewusst zu werden. Er konnte die Stinkstiefel ignorieren lernen und fand nach und nach Freunde in der Klasse. Inzwischen ist er in Klasse 4 und ist super integriert!“
AnnikaMama von Leon
„Lucas hat von Santina gelernt, wie er sich im Kindergarten gegen seinen Kobold Stinkstiefel wehren kann. Nun geht er wieder gerne in die KiTa.“
DanielaMama von Lucas

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Kurz gefragt

Kostet das wirklich nichts?

Wirklich nichts. Das Heft ist mein Geschenk an Dich — 0 €, keine Kreditkarte, kein Abo im Kleingedruckten. Du trägst nur Deine E-Mail-Adresse ein, damit ich Dir das PDF schicken kann.

Für welches Alter ist das Heft?

Für jedes Alter — eine feste Grenze gibt es nicht. Das Quatsch-Spiel lieben die Kleinen, der 3-Schritte-Plan und die Spruch-Tricks wachsen mit Deinem Kind mit. Geschwister spielen einfach mit, je mehr Quatsch, desto besser.

Wie kommt das Heft zu mir?

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Was ist die Mut-Post?

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Bringe ich meinem Kind damit bei, zurückzuschimpfen?

Im Gegenteil. Zurückschimpfen ist das Einzige, das sicher schiefgeht — „Selber doof!“ heißt übersetzt: „Du hast mich erwischt.“ Das Heft zeigt Deinem Kind, wie es Wörter abperlen lässt, statt zurückzuschießen.

Du willst wissen, wie es nach dem Heft weitergeht? Lern die Mutbande kennen — den Familienclub, in dem Kinder Woche für Woche gemeinsam üben.

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