Mutig wie der Drache
Innere Stärke: weiß, was es wert ist — und brennt dafür, ohne zu verbrennen.
Im Alltag: sagt laut und klar „Stopp!“ — mit einer Stimme aus dem Bauch.

Selbstbehauptung & Selbstverteidigung
Der Familienclub für sichere und starke Kinder
Du kannst Dein Kind nicht rund um die Uhr behüten. Aber Du kannst dafür sorgen, dass es sich selbst schützen kann.
49 € im Monat für die ganze Familie · Start am 1. November 2026, vorher zahlst Du nichts
Von Santina Farago · Kampfkunst-Lehrerin & Mama · seit 2011 über 1.000 Kinder gestärkt
Ihr übt zusammen, zuhause, 15–30 Minuten pro Woche: Selbstbehauptung und Selbstverteidigung — vom Wort bis zum Körper. Und Dein Kind verdient sich dabei seine erste Kraft: die Bärenkraft.
Die Bärenkraft — das Seepferdchen für Selbstbehauptung & Selbstverteidigung

Du kannst nicht immer an der Seite Deines Kindes sein.Aber Du kannst es stark fürs Leben machen.
Stark fürs Leben heißt: Dein Kind weiß, was es sagen und tun kann, wenn es darauf ankommt — auf dem Schulhof, im Bus, überall dort, wo Du nicht dabei bist. Dafür braucht es keinen anderen Charakter. Es braucht Werkzeug. Und jemanden, der es mit ihm übt.
Oft fängt es klein an: der Schubser in der Schlange, der Spruch über die Brille, das „Du darfst nicht mitspielen“. Ein Kind, das in diesem Moment nicht weiß, was es sagen soll, wird beim nächsten Mal wieder ausgesucht — und aus kleinen Konflikten werden große. Manchmal geht es auch um mehr: um einen Griff, aus dem es heraus muss. Oder um einen Fremden, der sagt: „Komm doch mal mit.“
Genau diese Momente lassen sich üben — vom klaren Wort bis zur Befreiung aus dem Griff, vom festen „Nein, ich komme nicht mit!“ bis zur Notfalltechnik für den Ernstfall. Woche für Woche, bis der Körper von selbst weiß, was zu tun ist.
„In der 1. Klasse wurde mein Sohn oft gehänselt wegen seiner Brille. Santina hat ihm sehr dabei geholfen, selbstbewusst zu werden. Er konnte die Stinkstiefel ignorieren lernen und fand nach und nach Freunde in der Klasse. Inzwischen ist er in Klasse 4 und ist super integriert!“

Das Warum dahinter

Stell Dir Dein Kind als Baum vor — mit starken Wurzeln, tief im Boden. Der Boden ist Euer Zuhause. Die Wurzeln trägt Dein Kind in sich: seinen Selbstwert, seine Haltung, sein „Ich weiß, was ich wert bin“. Kommt ein Sturm — ein blödes Wort, ein Schubser —, dann zittern die Blätter. Aber der Baum fällt nicht.
Du liest die Nachrichten, Du hörst, was auf Schulhöfen passiert. Deine Aufgabe ist nicht, jeden Sturm von Deinem Kind fernzuhalten. Deine Aufgabe ist, es so zu verwurzeln, dass es ihn aushält. Dafür braucht es Aufklärung und Übung — und genau das bekommt Ihr in der Mutbande.
Der Dimmschalter
Erst die Haltung. Dann die Worte.Und wenn nötig, der Körper.
Haltung · leise
Wie Matsch an der Regenhose
Ein blöder Spruch perlt ab. Nicht, weil Dein Kind ihn ignoriert, sondern weil es innerlich weiß: „Das ist Deine Meinung. Nicht die Wahrheit über mich. Ich bin gut, so wie ich bin.“
Worte · deutlich
Klar und laut
„Hör auf! Lass das!“ — mit fester Stimme, aufrechtem Stand und Blick in die Augen. Und wenn es nötig ist, holt sich Dein Kind Hilfe. Denn Hilfe holen ist stark.
Körper · wenn nötig
Wenn Worte nicht reichen
Dann weiß Dein Kind, wie es sich gegen die typischen Angriffe aus dem Alltag wehrt — angemessen, nicht wild. Um sicher herauszukommen, nicht um zu kämpfen.
Die Universalstrategie
„So haut Dich keiner mehr“
Eine Strategie für jeden Angriff — egal, was der andere macht. Dein Kind weiß: Ich kann mich wehren.
Wie ein Airbag im Auto
Niemand will ihn je brauchen. Aber zu wissen, dass er da ist, macht ruhig und sicher. Genau diese Sicherheit strahlt Dein Kind aus — und wird darum viel seltener ausgesucht. So stärkt die Selbstverteidigung die Haltung.
Schon in den ersten Wochen der Mutbande.
Das Rad des Kung-Fu
Vier Kräfte. Eine Haltung.
Haltung, Worte und Körper wachsen aus vier Kräften. Unser Rad des Kung-Fu trägt sie — Dein Kind sieht es auf jedem roten Shirt und verdient sich Kraft für Kraft seine Medaillen.
Innere Stärke: weiß, was es wert ist — und brennt dafür, ohne zu verbrennen.
Im Alltag: sagt laut und klar „Stopp!“ — mit einer Stimme aus dem Bauch.
Ruhe bewahren: erst tief durchatmen — blöde Sprüche prallen ab wie Matsch an der Regenhose.
Im Alltag: gibt Sprüchen keine Bühne — umdrehen, weggehen, weiterspielen.

Fester Stand: aufrecht, Schultern gerade, beide Füße am Boden.
Im Alltag: wirkt körperlich stark, noch bevor es ein einziges Wort sagt.
Der messerscharfe Blick: hellwach — sieht früh, was sich zusammenbraut, und nichts entgeht ihm.
Im Alltag: schaut hin statt weg — ein Blick, der sagt: „Ich hab dich längst gesehen.“
Darum sprechen die Kinder bei uns zu Beginn jeder Einheit:
„Die Kräfte der Vier sind auch in mir.
Ich bin gut zu mir und gut zu dir.“
Der Online-Familienclub, in dem Kinder von 4 bis 14 Selbstbehauptung und Selbstverteidigung lernen — zuhause, gemeinsam mit Mama oder Papa. Drei Teile sorgen dafür, dass Ihr wirklich dranbleibt:
Jede Woche ein neues Stück
Jede Woche eine neue kleine Einheit, Schritt für Schritt statt alles auf einmal. Santina zeigt, Ihr macht nach — in 15–30 Minuten.
Du bist nie allein
Einmal im Monat live mit Santina. Du bringst Deine echte Frage mit — „Mein Kind wurde geschubst, was sage ich jetzt?“ — und bekommst eine konkrete Antwort. Keine Kamera-Pflicht.
Dranbleiben, das sich gut anfühlt
Eltern, die dasselbe wollen wie Du. Und Kinder, die auf ihrem Kräfte-Weg echte Medaillen sammeln — per Post nach Hause. Bei uns beschützen die Starken: Wer sicher steht, sagt auch für andere „Stopp!“.
So sieht eine Woche in der Mutbande aus

Schritt 1
Die neue Einheit ist da
Santina zeigt die Übung — auf Handy, Tablet oder Laptop.

Schritt 2
Ihr übt im Wohnzimmer
15–30 Minuten, zu zweit — ein Sofakissen ersetzt die Pratze.

Schritt 3
Dein Kind malt sein Feld aus
Zettel voll? Die Medaille kommt per Post nach Hause.
In sechs Blöcken, ein halbes Jahr, Schritt für Schritt bis zur Bärenkraft-Prüfung. Dazu jeden Monat ein neues Experten-Gespräch aus Santinas Kongressen — mit einem konkreten Tipp für Euch.
Der Kräfte-Weg
Jede Familie übt monatelang schwimmen, bis das Seepferdchen am Badeanzug glänzt. Aber was bringt es, wenn Dein Kind an Land in einem Meer von Krokodilstränen unterzugehen droht?
Die Bärenkraft ist das Seepferdchen für Selbstbehauptung & Selbstverteidigung.
Nach etwa einem halben Jahr legt Dein Kind seine Prüfung ab. Nicht geschenkt. Verdient.

Warum das nicht schneller geht? Absichtlich. Echte Sicherheit lädt man nicht in zwei Wochen herunter — man übt sie, bis der Körper sie kann. Deshalb läuft die Mitgliedschaft mindestens ein halbes Jahr: so lange, wie Dein Kind bis zu seiner ersten Kraft braucht. Danach seid Ihr frei und könnt monatlich kündigen.
Ein Preis, alle Kinder inklusive. Euer Willkommensbrief kommt per Post, mit einem Fleißzettel für jedes Kind. Online wartet die erste Einheit.
Jede Woche eine echte Situation, eine kurze Anleitung, eine Übung für Euch beide. Im Wohnzimmer, ohne Ausrüstung — statt Schlagpolster tut’s ein Sofakissen. Danach malt Dein Kind sein Feld aus.
Zettel voll? Medaille per Post, Feier im Live-Call. Fragen bringst Du in die Sprechstunde mit. So wird aus „wir müssten mal“ ein Ritual.
Veränderung kommt nicht über Nacht — aber in Stufen, die Du selbst sehen wirst.
Dein Kind übt gern mit, weil es sich wie ein Spiel anfühlt — und weil es Deine ungeteilte Zeit bekommt. Das erste Feld ist ausgemalt, der erste stolze Blick.
Nach ein paar Monaten merkst Du es im Alltag: Dein Kind steht aufrechter, sagt „Stopp!“, wo es früher stumm blieb. Nicht härter — sein Körper weiß jetzt, was zu tun ist.
Irgendwann siehst Du ein Kind, das sich sicher fühlt — und eine Familie, die ruhiger geworden ist. Und es wächst mit: mit vier der Sandkasten, mit zwölf der Gruppendruck. Die Mutbande bleibt.

Mehr als nur Schutz
Viele Mütter tragen eine eigene Geschichte mit sich: der Pausenhof von damals, das Schweigen im falschen Moment. Und heute schauen sie ihr Kind an und fragen sich: Geht es ihm genauso?
Wenn Du Dich darin wiederfindest: In der Mutbande schaust Du nicht zu. Du übst mit. Du sagst mit Deinem Kind „Stopp!“, Du stehst mit ihm aufrecht — und erlebst nebenbei selbst, was Dir damals niemand gezeigt hat: Ich kann etwas tun. Es ist nie zu spät dafür. Auch nicht für Dich.


Meine Geschichte
„Ich kann Dich nicht leiden.“ Das sagte Carla zu mir, in der Grundschule. Zwei Jahre später, an der neuen Schule, sagte sie es wieder — und diesmal stand die ganze Klasse hinter ihr. Sie riefen mir „Pinocchio“ hinterher. Ich weinte, machte mich klein und sparte heimlich auf eine Nasen-OP.
Erst als Studentin habe ich Kung-Fu gelernt und zum ersten Mal gespürt, wie es ist, aufrecht zu stehen. Irgendwann habe ich meinen Bankjob gekündigt und meine Berufung zum Beruf gemacht: Seit 2011 unterrichte ich hauptberuflich Kinder, zusammen mit meinem Mann Tibor in unseren eigenen WingTsun-Schulen. Über 1.000 Kinder haben sich dort bei uns ihre Bärenkraft verdient.
Jede Woche frage ich die Kinder dort: „Was ist Dir passiert?“ Dann spielen wir genau diese Szene nach. Ich bin die, die schubst oder einen blöden Spruch macht — und das Kind übt, sich zu behaupten, bis es sitzt. 15 Jahre lang habe ich so ausprobiert, was wirkt: Was nicht funktioniert hat, ist in den Papierkorb gewandert. Was geblieben ist, hat sich bei hunderten Kindern bewährt — und genau das steckt in der Mutbande. Nicht am Schreibtisch ausgedacht, sondern so aufbereitet, dass es bei Euch zuhause genauso funktioniert.
Ich weiß, wie sich das anfühlt — aus der Sicht des Kindes. Und ich weiß nach 15 Jahren, was hilft. Beides bringe ich mit der Mutbande zu Euch nach Hause.
Santina Farago · Mama von zwei Kindern · 2. Lehrergrad WingTsun · Sport Coach (Universität Derby Buxton) · Kinderbuchautorin

An meiner Seite
Mein Mann macht seit fast 30 Jahren WingTsun und trägt den 5. Meistergrad. In den Einheiten zeigen wir jede Übung zu zweit — einer hält, einer befreit sich, dann andersherum. So sieht Dein Kind die Übung, statt sie sich vorstellen zu müssen.
Sifu · 5. Meistergrad WingTsun
„Kein Kobold Stinkstiefel soll die Herzen unserer Kinder verletzen können.“

Erst beim Klick wird das Video von Vimeo geladen — dabei können Daten an Vimeo (USA) übertragen werden. Datenschutzerklärung
Wenn Du Dich links wiederfindest: Herzlich willkommen.
🐻 Die ersten 100 Familien werden Gründungsmitglieder
Sie sichern sich die Preis-Garantie: 49 € pro Monat — für Euch, auch wenn der Preis für Neue später steigt. Dazu der Gründer-Status: Ihr gehört zu den ersten Familien der Mutbande. Ein Preis pro Familie, alle Geschwister inklusive. Gemeinsamer Start am 1. November 2026 — die erste Zahlung erfolgt zum Start.
Danach bleibt die Mutbande offen — nur der Preis für neue Familien kann dann steigen.
Wir zeigen unseren Preis offen — weil Du vor einer Familien-Entscheidung keine Anfrage stellen und auf einen Rückruf warten solltest.
Die Mutbande — Familien-Mitgliedschaft
49 €/Monat
Das Kraftpaket für die ganze Familie
Rund 1,60 € am Tag — für alle Kinder zusammen
Zum Einordnen: Ein Kurs vor Ort kostet meist 30 bis 60 € im Monat — für ein Kind, plus Fahrerei. Die Mutbande kostet weniger, für die ganze Familie, direkt in Eurem Wohnzimmer.
Warum 6 Monate? Aus demselben Grund, aus dem kein Kind nach einer Stunde schwimmen kann. Man kann ihm die Bewegung zeigen — aber im Wasser tragen sie erst, wenn sie oft genug geübt ist. Mut, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung sind genauso ein Muskel. Ein halbes Jahr ist die Zeit, in der er wächst und Dein Kind sich seine erste Kraft verdient. Danach verlängert sich nichts um weitere 6 Monate: Ihr bleibt von Monat zu Monat und könnt jederzeit zum Monatsende kündigen.
Alles, was Dein Kind sich verdient hat (Medaillen, Urkunden, Stolz), bleibt selbstverständlich bei Euch.
Die Mutbande startet am 1. November 2026 für alle Gründungsfamilien gemeinsam. Du kannst Dich schon jetzt anmelden und sicherst Dir damit Deinen Gründungsplatz — bezahlt wird erst zum Start: Die erste Zahlung von 49 € erfolgt am 1. November 2026, danach monatlich. Vor dem Start bekommst Du per E-Mail alles, was Ihr braucht, auch Deinen Zugang.
Nein. Die Mutbande ist kein Kampfsport-Verein und kein Selbstverteidigungs-Crashkurs — sie ist ein Familienclub für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, in dem Ihr zuhause übt. Es geht nicht ums Kämpfen, um Wettkämpfe oder Gürtel. Es geht darum, dass Dein Kind laut „Stopp!“ sagen kann, aufrecht steht und sich im Notfall zu helfen weiß — und dabei ruhiger wird, nicht aggressiver. Die Kung-Fu-Welt ist die spielerische Verpackung, nicht das Ziel.
Für Kinder von 4 bis 14 Jahren. Die Übungen sind so aufgebaut, dass Du sie an das Alter Deines Kindes anpassen kannst — ein Vierjähriger übt das laute „Stopp!“ anders als eine Zwölfjährige. Geschwister üben einfach mit: Jedes Kind bekommt seinen eigenen Fleißzettel und sammelt seine eigenen Medaillen.
Plane 15 bis 30 Minuten pro Woche für die gemeinsame Übung ein — das ist der Kern. Wer mag, übt öfter, aber schon eine Viertelstunde reicht, um dranzubleiben. Dazu kommt einmal im Monat die Live-Sprechstunde, in die Du Deine Fragen mitbringst. Fällt eine Woche aus, ist nichts verloren: Ihr macht einfach dort weiter, wo Ihr wart.
Ja — genau dafür ist alles gebaut. Du brauchst keine Vorkenntnisse und keine Sportlichkeit. Santina zeigt jede Übung Schritt für Schritt, Du machst einfach mit. Dein Kind hat damit etwas, das es in keiner Gruppe bekommt: Dich als persönliche Trainingspartnerin. Die meisten Familien sagen, dass die 15–30 Minuten schnell zum Lieblingsritual werden.
Nein — richtig unterrichtet bewirkt sie das Gegenteil. Kinder, die wissen, dass sie sich helfen können, müssen nichts mehr beweisen: Sie werden ruhiger, nicht härter. In der Mutbande lernen Kinder, jede Situation herunterzufahren statt hoch. Erst Haltung, Worte und Weggehen — der Körper kommt nur zum Einsatz, wenn es keinen anderen Ausweg gibt. Weder Opfer noch Täter: Auch Kobold Stinkstiefel soll nicht leiden, er soll nur aufhören.
Ehrlich gesagt: In einer akuten, heftigen Mobbing-Situation reicht ein Club nicht. Da braucht Dein Kind eine persönliche 1:1-Begleitung, und meist gehört auch die Schule mit ins Boot. Die Mutbande ist für Vorbeugung und die alltäglichen Ärgereien gemacht: damit Dein Kind sich behaupten kann, bevor aus Ärgern Mobbing wird. Wenn es bei Euch gerade brennt, schreib Santina an hallo@kindersicherundstark.de. Sie sagt Dir ehrlich, was jetzt hilft, und nennt Dir passende Fachleute.
Gerade dann. Schüchterne Kinder blühen zuhause oft besonders auf — im geschütztesten Raum, den es gibt, mit Dir statt vor einer fremden Gruppe. Es gibt keine Kamera-Pflicht und keinen Auftritt: Dein Kind muss sich niemandem zeigen. Der Fortschritt kommt in kleinen Schritten, und jedes ausgemalte Feld ist ein sichtbares „Ich hab’s geschafft“. Dein Kind muss übrigens nicht lauter werden — es darf lernen, klar zu reagieren.
Ein Handy, Tablet oder Laptop mit Internet — das ist alles. Die Mutbande läuft im Browser, ohne komplizierte Installation. Fürs Üben reicht Euer Wohnzimmer: keine Matten, keine Schutzausrüstung, keine Sportkleidung. Und statt einer Pratze wie auf dem Foto reicht ein festes Sofakissen. Für die Live-Sprechstunde brauchst nur Du ein Gerät mit Ton; Dein Kind muss nirgendwo vor die Kamera.
Merkst Du nach der ersten Abbuchung, dass die Mutbande nicht zu Euch passt, bekommst Du 60 Tage lang Dein Geld zurück. Ansonsten gilt: Die ersten 6 Monate sind fest — das ist die Zeit, die Dein Kind bis zu seiner ersten Kraft, der Bärenkraft, braucht. Danach kündigst Du monatlich, formlos und ohne Gebühr. Alles, was Dein Kind sich verdient hat, gehört Euch: Medaillen, Urkunden, Fleißzettel. Wir möchten, dass Ihr bleibt, weil es Euch guttut.
Eine Garantie, dass nie wieder etwas passiert, kann Dir niemand geben — wer sie verspricht, ist nicht ehrlich. Was wir Dir zeigen können: ein System, das seit über einem Jahrzehnt in echten Kursen mit über 1.000 Kindern gewachsen ist, und einen Weg, auf dem Du den Fortschritt selbst siehst — an der Stimme, an der Haltung, an den Medaillen.
Deine Frage war nicht dabei? Schreib uns an hallo@kindersicherundstark.de — Du bekommst eine echte Antwort, keinen Autoresponder.
In ein paar Monaten steht Dein Kind vielleicht auf demselben Schulhof — aber es steht anders da. Aufrechter. Lauter, wenn es laut sein muss. Nicht weil es mutiger geboren wurde, sondern weil Ihr geübt habt: 15–30 Minuten die Woche, zusammen, mit Fleißzettel, Medaillen und einer Bande im Rücken. Der erste Schritt dahin dauert zwei Minuten.
Heute 0 €, erste Zahlung zum Start am 1. November 2026 · 60 Tage Geld zurück · alle Geschwister inklusive · 6 Monate bis zur Bärenkraft, danach monatlich kündbar
P.S.: Unseren Bärenkraft-Kurs haben Familien bisher einmalig für 397 € gekauft. Die Mutbande baut darauf auf, und es kommt noch viel dazu: jede Woche eine neue Einheit, die Live-Sprechstunde, die Bande und echte Medaillen per Post. Die ersten sechs Monate kosten zusammen weniger als der Kurs allein. Und die schönste Nebenwirkung ist erfahrungsgemäß die gemeinsame Zeit.