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SanTiSicher & Stark
Familie in roten SanTi-Shirts: Vier Kinder zeigen fröhlich starke Posen — Muskeln und Stopp-Hand —, in der Mitte stehen die Eltern entspannt umarmt.

SanTi · Sicher & Stark

Die Mutbande

Der Familienclub für sichere und starke Kinder

Du kannst Dein Kind nicht rund um die Uhr behüten. Aber Du kannst dafür sorgen, dass es sich selbst schützen kann.

Auf die Gründungsliste

49 € im Monat für die ganze Familie · monatlich kündbar

Ihr übt zusammen, zuhause, 15 Minuten pro Woche: Selbstbehauptung und Selbstverteidigung — vom Wort bis zum Körper. Und Dein Kind verdient sich dabei seine erste Kraft: die Bärenkraft.

Die Bärenkraft — das Seepferdchen für Selbstbehauptung & Selbstverteidigung

🐻 Die ersten 100 Familien werden Gründungsmitglieder

Sie sichern sich die Preis-Garantie: 49 € pro Monat — für Euch, auch wenn der Preis für Neue später steigt. Dazu Gründer-Status und ein Gründer-Bonus. Ein Preis pro Familie, alle Geschwister inklusive, monatlich kündbar.

Warum ausgerechnet 100? Weil jede Medaille von Hand gepackt und verschickt wird. Wir starten bewusst klein.

Reden allein hat Dein Kind nicht stark gemacht. Uns überrascht das nicht.

Die Mütze wieder weg. Ein blauer Fleck, den keiner erklären will. Morgens dieses Herumdrucksen vor der Schule. Und dann ein Anruf aus dem Sekretariat, bei dem Dir kurz der Boden wegsackt.

Du hast geredet, getröstet, „Sag einfach Stopp!“ geübt — aber im echten Moment, wenn ein anderes Kind schubst oder auslacht, bleibt Deins stumm. Vielleicht gab es sogar schon einen Wochenendkurs: Urkunde, strahlende Fotos, und drei Wochen später alles wie vorher. Und nachts bleibt die leiseste Frage von allen: Warum wehrt es sich nicht?

Hier ist die gute Nachricht: Dein Kind ist nicht „zu lieb“ oder „zu weich“. Ihm fehlt kein Charakter — ihm fehlt Übung. Sich behaupten ist wie Schwimmen: Es reicht nicht, die Bewegung einmal gezeigt zu bekommen. Man übt sie, Woche für Woche, bis der Körper von selbst weiß, was zu tun ist.

Genau dafür gibt es die Mutbande.

Was ist bei Euch gerade los?

Vielleicht erkennst Du Deinen Alltag in einer dieser Situationen. Egal in welcher — die Mutbande fängt genau dort an.

„Mein Kind wird geschubst und wehrt sich einfach nicht.“

Ihr beginnt bei der Bärenkraft: fester Stand, klares „Stopp!“, den Blick halten — so lange, bis der Körper es von selbst kann.

„Es traut sich nicht, laut Stopp zu sagen — nicht mal bei uns zuhause.“

Ihr übt die Stimme in kleinen Schritten, ohne Druck, im geschütztesten Raum, den es gibt: bei Dir.

„Es kommt traurig heim, weil es wieder ausgegrenzt wurde.“

Ihr stärkt, was Dein Kind aufrecht durch die Pause gehen lässt — und übt, sich im richtigen Moment Hilfe zu holen.

„Was, wenn jemand es festhält und es kommt nicht weg?“

Ihr lernt in Ruhe, wie sich Dein Kind aus einem Griff befreit — als Kung-Fu-Spiel, nicht als Angstthema.

In welcher Situation Ihr auch steckt: Dein Kind steigt bei der Bärenkraft ein und wächst von dort weiter. Ein Weg für all diese Momente.

Das Warum dahinter

Wünsch Deinem Kind keinen windstillen Tag

Aquarell-Illustration: Ein großer Baum mit freundlichem Gesicht steht fest im Wind — einzelne Blätter wehen davon, während sich unter der Erde seine kräftigen Wurzeln weit ausbreiten.

Stell Dir Dein Kind als Baum vor. Nicht als zarten Setzling, den jeder Windstoß umknickt — sondern als Baum mit starken Wurzeln, tief im Boden. Dieser Boden, das ist Euer Zuhause: das sichere Nest, Deine Liebe. Und die Wurzeln, die trägt Dein Kind in sich — seinen Selbstwert, seine Haltung, sein „Ich weiß, was ich wert bin“.

So ein Baum steht auch draußen fest, wenn Du nicht daneben bist. Kommt ein Sturm — ein Kobold Stinkstiefel, ein blödes Wort, ein Schubser — dann wackeln die Äste und zittern die Blätter. Aber der Baum fällt nicht. Er ist fest mit dem Boden verwurzelt.

Starke Wurzeln wachsen mit Übung und Haltung.
Genau die macht die Mutbande stark.

Ein Club, keine Videothek

Die Mutbande ist der Online-Familienclub, in dem Kinder von 4 bis 14 Selbstbehauptung und Selbstverteidigung lernen — gemeinsam mit Mama oder Papa, zuhause im Wohnzimmer. Kein Video-Abo, das nach zwei Wochen vergessen ist, sondern ein lebendiger Club aus drei Teilen, die zusammen dafür sorgen, dass Ihr wirklich dranbleibt.

Das Vier-Kräfte-Training

Euer schneller Start

Direkt nach der Anmeldung wartet das komplette Training auf Euch — Stufe 1, die Bärenkraft, ist ab Tag 1 vollständig da. In kurzen Einheiten, Schritt für Schritt: von der festen Stimme und dem klaren „Stopp!“ bis zu der Frage, wie Dein Kind aus einem Festhalte-Griff wieder herauskommt.

Die Eltern-Sprechstunde

Du bist nie allein

Jede Woche kommt die „Kraft der Woche“: eine echte Situation und eine 15-Minuten-Übung dazu. Und regelmäßig öffnet Santina live ihre Sprechstunde. Du bringst Deine echte Frage mit — „Mein Kind wurde heute geschubst, was sage ich jetzt?“ — und bekommst eine konkrete Antwort. Keine Show, keine Kamera-Pflicht.

Die Bande & der Kräfte-Weg

Dranbleiben, das sich gut anfühlt

Du bist unter Eltern, die dasselbe wollen wie Du. Ihr tauscht Euch aus, feiert Fortschritte — und Deine Kinder sammeln auf ihrem Kräfte-Weg echte Medaillen, die per Post nach Hause kommen. Bei uns beschützen die Starken: Wer selbst sicher steht, kann auch für andere „Stopp!“ sagen.

Das steckt ab Tag 1 drin

Stufe 1 des Vier-Kräfte-Trainings — die komplette Bärenkraft — wartet ab der ersten Minute auf Euch:

  • Verbale Gegenwehr
  • Körperliche Gegenwehr
  • Schimpfwörter
  • Behaupte dich!
  • Verteidige dich!
  • Die Bärenkraft-Prüfung

Dazu kommen laufend neue Situations-Module aus echten Kinder-Alltagsfragen — bis hin zur Zauberstab-Entwaffnung 🪄, weil Üben auch albern sein darf. Und jeden Monat schaltet Santina ein neues Experten-Gespräch frei, kuratiert aus ihren Kongressen, mit einem konkreten Tipp für Euch.

Santina kniet einem lachenden Kleinkind im roten SanTi-Shirt gegenüber und übt mit ihm die offene Stopp-Hand — beide strahlen.

Der Unterschied zu jedem Video-Kurs: Interaktiv statt passiv. Andere Online-Kurse berieseln nur — Videos kann man weggucken und vergessen. Einen Club erlebt man, jede Woche neu.

Der Kräfte-Weg

Vom Bären zum Drachen

Hand aufs Herz: Jede Familie übt monatelang schwimmen, bis das Seepferdchen am Badeanzug glänzt — damit das Kind im Wasser nicht untergeht. Aber was bringt einem das Seepferdchen, wenn Dein Kind schon an Land in einem Meer von Krokodilstränen unterzugehen droht?

Die Bärenkraft ist das Seepferdchen für Selbstbehauptung & Selbstverteidigung.

Nach etwa einem halben Jahr regelmäßigen Übens legt Dein Kind seine Prüfung ab und hat sie sich verdient. Nicht geschenkt. Verdient. Und die Bärenkraft gibt es nur bei uns.

Illustration aus Santinas Kinderbuch: Das Rad des Kung-Fu mit Drache, Bär, Tiger und Adler, umgeben von Mäusen in roten Shirts, die springen, laufen und sich behaupten — rechts eine ruhig strahlende Maus.
Vier Kräfte, eine Haltung: Bär → Adler → Tiger → Drache

Vier Kräfte meistert Dein Kind der Reihe nach. Jede hat drei Stufen — Bronze, Silber und Gold — und jede Stufe ist eine echte Medaille, die per Post nach Hause kommt, sobald Dein Kind sie sich verdient hat. Zwölf Medaillen-Momente auf einem Weg, der über Jahre trägt. Alle paar Monate klingelt der Briefkasten.

Und so verdient sie sich Dein Kind: Mit dem Willkommensbrief kommt der erste Fleißzettel — 24 Felder, für jede Übungswoche ein Sticker zum Selberkleben. Ihr übt Eure 15 Minuten, Dein Kind klebt seinen Sticker. Zettel voll? Medaille im Briefkasten. Die Bärenkraft schafft Dein Kind zügig: Bronze nach etwa 2 Monaten, Silber nach etwa 4 — und nach rund einem halben Jahr die Bärenkraft-Prüfung mit Urkunde und Feier im Live-Call. Danach warten Adler, Tiger und Drache.

Eine Urkunde mit der Aufschrift „Urkunde Bärenkraft“ und dem Rad des Kung-Fu, daneben eine goldene Medaille an rot-goldenem Band.
Urkunde und Medaille — das Abzeichen für die Bärenkraft.

Warum das nicht schneller geht? Absichtlich. Echte Sicherheit lädt man nicht in zwei Wochen herunter — man übt sie, bis der Körper sie kann. Deshalb ist die Mutbande eine Mitgliedschaft und kein Crashkurs. Das Seepferdchen bekommt Dein Kind ja auch nicht fürs Zuschauen.

So funktioniert die Mutbande — in 3 Schritten

Anmelden & Post bekommen

Du meldest Deine Familie an — ein Preis, alle Kinder inklusive — und trägst ein, wer mitmacht. Wenige Tage später liegt Euer Willkommensbrief im Briefkasten: mit Fleißzettel und Stickerbogen für jedes Kind. Online wartet die erste Übung schon auf Euch.

15 Minuten die Woche zusammen üben

Einmal pro Woche kommt die „Kraft der Woche“: eine echte Situation, eine kurze Anleitung, eine Übung für Euch beide. Im Wohnzimmer, ohne Matten, ohne Ausrüstung. Danach klebt Dein Kind stolz seinen Sticker. Das ist alles.

Medaillen feiern & dranbleiben

Ist der Zettel voll, kommt die Medaille per Post — und im Live-Call wird gefeiert. Fragen bringst Du in die Sprechstunde mit. So wird aus „wir müssten mal“ ein Ritual, auf das sich Dein Kind jede Woche freut.

Du kannst nicht immer an seiner Seite sein. Aber in den 15 Minuten, in denen Du es bist, machst Du Dein Kind stark für alle Momente ohne Dich.

Ihr seid nie „fertig“ — und genau das ist der Punkt

Ein Wochenendkurs ist vorbei, sobald die Urkunde gedruckt ist. Dein Kind aber wächst weiter — und mit ihm die Situationen. Mit vier ist es das laute „Stopp!“ im Sandkasten. Mit acht der Schulhof und das erste „Du darfst nicht mitspielen“. Mit zwölf Gruppendruck, dumme Sprüche, das erste Mal allein unterwegs.

Die Mutbande begleitet Euch durch all diese Phasen: Die Übungen wachsen mit, die Kräfte werden anspruchsvoller — und was Dein Kind mit vier gelernt hat, trägt mit zwölf noch. Deshalb ist die Mutbande kein Kurs, den man „durchhat“, sondern eine Begleitung, die bleibt, solange Ihr sie braucht.

Die Herausforderungen ändern sich mit jedem Alter. Das Kräfte-System bleibt.

So zeigt sich das nach und nach bei Euch zuhause

Veränderung kommt nicht über Nacht — aber sie kommt in Stufen, die Du selbst sehen wirst.

Der Anfang

In den ersten Wochen passiert etwas Leises: Dein Kind übt gern mit, weil es sich wie ein Spiel anfühlt — und weil es Deine ungeteilte Zeit bekommt. Der erste Sticker klebt, der erste stolze Blick.

Die Wende

Nach ein paar Monaten merkst Du es im Alltag. Dein Kind steht aufrechter, sagt „Stopp!“, wo es früher stumm blieb. Nicht weil es härter geworden ist — sondern weil sein Körper jetzt weiß, was zu tun ist.

Die Ankunft

Irgendwann drehst Du Dich um und siehst ein Kind, das sich sicherer fühlt — und eine Familie, die ruhiger geworden ist. Starke Kinder, entspannte Eltern. Der Punkt, an dem Du eher loslassen kannst, ohne nachts wach zu liegen.

Santina liegt auf dem Rücken und hält ihre Tochter mit ausgestreckten Armen wie einen Flieger in die Luft — beide strahlen über das ganze Gesicht, beide in roten SanTi-Shirts.
Starke Kinder, entspannte Eltern.

Die Situationen ändern sich nicht — Dein Kind geht ihnen von nun an anders entgegen.

Mehr als nur Schutz

Heute der Schulhof. Morgen das ganze Leben.

Vielleicht erinnerst Du Dich an „Zurück in die Zukunft“. Marty McFlys Vater ist am Anfang ein Mensch, über den alle hinweggehen — als Junge wurde er geärgert, als Erwachsener traut er sich nichts, und derselbe Rüpel von damals schubst ihn noch immer herum. Bis Marty in die Vergangenheit reist und dem schüchternen Jungen hilft, sich ein einziges Mal auf die Hinterbeine zu stellen. Zurück in der Gegenwart ist plötzlich alles anders: Aus dem geduckten Jungen ist ein aufrechter, fröhlicher Mann geworden. Nicht, weil er stärker war — sondern weil er einmal erlebt hat: „Ich kann etwas verändern.“

Das ist ein Film. Aber der Gedanke dahinter ist echt: Kinder, die früh spüren, dass sie etwas bewirken können, tragen dieses Selbstvertrauen ein Leben lang mit sich. Fachleute nennen das Selbstwirksamkeit. Wir sagen es einfacher: ein Kind, das weiß, was es wert ist.

Ein Mädchen mit Zöpfen im roten SanTi-Shirt mit dem Rad des Kung-Fu reckt lachend beide Arme zur Kraft-Pose in die Höhe — stark und selbstbewusst.
„Ich kann das.“Der Satz, der bleibt.

Für wen die Mutbande gemacht ist — und für wen nicht

Sie passt zu Euch, wenn …

  • Dein Kind zwischen 4 und 14 Jahren alt ist — Geschwister üben alle mit, ein Preis pro Familie
  • Du bereit bist, 15 Minuten pro Woche gemeinsam zu üben — Du bist Trainingspartnerin, nicht Zuschauerin
  • Du Dir ein Kind wünschst, das sich behaupten kann: laut, klar, aufrecht — und sich im Notfall auch körperlich zu helfen weiß
  • Du lieber übst als nur redest — und ein System willst, das Euch beim Dranbleiben hilft
  • Ihr keinen Kurs vor Ort findet, keinen Fahrdienst mehr wollt — oder das Gelernte endlich in den Alltag bringen möchtet

Sie passt nicht, wenn …

  • Du ein Programm suchst, bei dem Du Dein Kind abgibst und es „fertig trainiert“ zurückbekommst — in der Mutbande üben Eltern mit, das ist der Kern
  • Du eine Sofort-Lösung in zwei Wochen erwartest — Können braucht Wiederholung, dazu stehen wir
  • Dein Kind gerade akut und massiv leidet: anhaltendes schweres Mobbing, Ängste, die den Alltag lähmen. Dann gehört zuerst die Schule ins Boot und ggf. eine Beratungsstelle. Die Mutbande kann Euch begleiten — aber sie ersetzt keine therapeutische Hilfe, und das würden wir Dir nie verkaufen.

Wenn Du Dich links wiederfindest: Herzlich willkommen.

Wer hinter der Mutbande steht

Santina Farago lacht in die Kamera — im roten SanTi-Shirt mit dem Rad des Kung-Fu, im Hintergrund glitzerndes Wasser.

Hallo, ich bin Santi — Santina Farago, Kampfkunst-Lehrerin und Mama. Seit 2011 unterrichte ich hauptberuflich Kinder in Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, in unserer eigenen Kung-Fu-Schule in Rimbach. Über 1.000 Kinder haben sich bei mir bereits ihre Bärenkraft verdient.

Ich weiß aus der Praxis, was in Kindern passiert, wenn sie zum ersten Mal spüren: Ich kann ja was tun. Sie werden nicht härter. Sie werden ruhiger. Genau dieses Erlebnis bringe ich mit der Mutbande zu Euch nach Hause — mit derselben Kung-Fu-Welt, denselben Fleißzetteln und denselben Medaillen, die in meinen Kursen seit Jahren Kinderaugen leuchten lassen.

Mehr über meinen Weg

„Kein Kobold Stinkstiefel soll die Herzen unserer Kinder verletzen können.“
— Deine Santina

Was Familien sagen

„Dank Santina können unsere Kinder nun ihre Meinung vertreten. Sie wissen genau, in welchen Situationen sie sich körperlich zur Wehr setzen dürfen. Ihr Selbstbewusstsein ist dadurch sehr gestiegen, und sie sind viel sicherer beim Umgang mit Kindern, die sich gerne jemanden als Opfer suchen. Auch stellen sich unsere Kinder vor Schwächere, um sie zu schützen.“
LeaMama von 5 bärenstarken Kids
„In der 1. Klasse wurde mein Sohn oft gehänselt wegen seiner Brille. Santina hat ihm sehr dabei geholfen, selbstbewusst zu werden. Er konnte die Stinkstiefel ignorieren lernen und fand nach und nach Freunde in der Klasse. Inzwischen ist er in Klasse 4 und ist super integriert!“
AnnikaMama von Leon
„Lucas hat von Santina gelernt, wie er sich im Kindergarten gegen seinen Kobold Stinkstiefel wehren kann. Nun geht er wieder gerne in die KiTa.“
DanielaMama von Lucas

Ein Preis. Eine Familie. Alles drin.

Wir zeigen unseren Preis offen — weil Du vor einer Familien-Entscheidung keine Anfrage stellen und auf einen Rückruf warten solltest.

Die Mutbande — Familien-Mitgliedschaft

49 €/Monat

Das Kraftpaket für die ganze Familie

  • Ein Preis pro Familie — alle Geschwister inklusive (jedes Kind mit eigenem Fleißzettel und eigenen Medaillen)
  • Das komplette Vier-Kräfte-Training ab Tag 1
  • Wöchentlich die „Kraft der Woche“ + Live-Sprechstunde mit Santina
  • Die Bande: Eltern, die dasselbe üben — mit Hilfe im Ernstfall
  • Der Kräfte-Weg mit echten Medaillen per Post
  • Willkommensbrief mit Fleißzettel & Stickern für jedes Kind
  • Monatlich kündbar — jederzeit, ohne Wenn und Aber
Auf die Gründungsliste

Lieber gleich fürs ganze Jahr? 490 € — zwölf Monate zum Preis von zehn.

Zum Einordnen: Ein Selbstverteidigungs-Kurs vor Ort kostet meist zwischen 30 und 60 € im Monat — für ein Kind, plus Fahrerei zu festen Zeiten. Die Mutbande kostet weniger als das, für Deine ganze Familie, jede Woche neu, direkt in Eurem Wohnzimmer. Und die Medaille im Briefkasten gibt es nur bei uns.

Kein Risiko: monatlich kündbar — und alles, was Dein Kind sich verdient hat (Medaillen, Urkunden, Stolz), bleibt selbstverständlich bei Euch.

Fragen, die Du Dir vielleicht gerade stellst

Ist die Mutbande ein Kampfsport-Kurs?

Nein. Die Mutbande ist kein Kampfsport-Verein und kein Selbstverteidigungs-Crashkurs — sie ist ein Familienclub für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, in dem Ihr zuhause übt. Es geht nicht ums Kämpfen, um Wettkämpfe oder Gürtel. Es geht darum, dass Dein Kind laut „Stopp!“ sagen kann, aufrecht steht und sich im Notfall zu helfen weiß — und dabei ruhiger wird, nicht aggressiver. Die Kung-Fu-Welt ist die spielerische Verpackung, nicht das Ziel.

Was kostet die Mutbande?

49 € im Monat für die ganze Familie — alle Geschwister sind inklusive. Die ersten 100 Familien werden Gründungsmitglieder: Sie behalten diesen Preis mit Preis-Garantie, auch wenn er für Neue später steigt, und bekommen einen Gründer-Bonus. Wer lieber im Jahr zahlt: 490 € — zwölf Monate zum Preis von zehn. Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.

Für welches Alter ist die Mutbande geeignet?

Für Kinder von 4 bis 14 Jahren. Die Übungen sind so aufgebaut, dass Du sie an das Alter Deines Kindes anpassen kannst — ein Vierjähriger übt das laute „Stopp!“ anders als eine Zwölfjährige. Geschwister üben einfach mit: Jedes Kind bekommt seinen eigenen Fleißzettel und sammelt seine eigenen Medaillen.

Wie viel Zeit brauchen wir wirklich?

Plane 15 Minuten pro Woche für die gemeinsame Übung ein — das ist der Kern. Wer mag, übt öfter, aber eine Viertelstunde reicht, um dranzubleiben. Dazu kommt die Live-Sprechstunde, wann immer Du eine Frage hast. Fällt eine Woche aus, ist nichts verloren: Ihr macht einfach dort weiter, wo Ihr wart.

Ich habe selbst null Erfahrung. Kann ich trotzdem mit meinem Kind üben?

Ja — genau dafür ist alles gebaut. Du brauchst keine Vorkenntnisse und keine Sportlichkeit. Santina zeigt jede Übung Schritt für Schritt, Du machst einfach mit. Dein Kind hat damit etwas, das es in keiner Gruppe bekommt: Dich als persönliche Trainingspartnerin. Die meisten Familien sagen, dass die 15 Minuten schnell zum Lieblingsritual werden.

Ersetzt das einen Kurs vor Ort?

Die Mutbande ist keine Kopie eines Vor-Ort-Kurses, sondern ein anderes Modell: Statt 60 Minuten pro Woche in der Gruppe übst Du selbst mit Deinem Kind — dafür jede Woche, über Monate, mit Anleitung und Live-Hilfe. Viele Familien haben gar keinen guten Kurs in der Nähe; andere nutzen die Mutbande zusätzlich, damit das Gelernte im Alltag ankommt. Ein guter lokaler Kurs ist wertvoll — was fast überall fehlt, ist das regelmäßige Üben zuhause. Genau das ist unser Platz.

Macht Selbstverteidigung mein Kind aggressiv?

Nein — richtig unterrichtet bewirkt sie das Gegenteil. Kinder, die wissen, dass sie sich helfen können, müssen nichts mehr beweisen: Sie werden ruhiger, nicht härter. In der Mutbande lernen Kinder, jede Situation herunterzufahren statt hoch. Erst Haltung, Worte und Weggehen — der Körper kommt nur zum Einsatz, wenn es keinen anderen Ausweg gibt. Weder Opfer noch Täter: Auch Kobold Stinkstiefel soll nicht leiden, er soll nur aufhören.

Mein Kind ist sehr schüchtern. Ist das trotzdem etwas für uns?

Gerade dann. Schüchterne Kinder blühen zuhause oft besonders auf — im geschütztesten Raum, den es gibt, mit Dir statt vor einer fremden Gruppe. Es gibt keine Kamera-Pflicht und keinen Auftritt: Dein Kind muss sich niemandem zeigen. Der Fortschritt kommt in kleinen Schritten, und jeder Sticker ist ein sichtbares „Ich hab’s geschafft“. Dein Kind muss übrigens nicht lauter werden — es darf lernen, klar zu reagieren.

Zahlen wir für Geschwister extra?

Nein. Ein Preis gilt für die ganze Familie — ob ein Kind mitmacht oder vier. Jedes Kind wird bei der Anmeldung mit Namen eingetragen und bekommt seinen eigenen Fleißzettel, seine eigenen Sticker und seine eigenen Medaillen. Geschwister, die zusammen üben, sind übrigens das schönste Trainings-Duo, das wir kennen.

Was brauchen wir an Technik und Ausrüstung?

Ein Handy, Tablet oder Laptop mit Internet — das ist alles. Die Mutbande läuft im Browser, ohne komplizierte Installation. Fürs Üben reicht Euer Wohnzimmer: keine Matten, keine Schutzausrüstung, keine Sportkleidung. Für die Live-Sprechstunde brauchst nur Du ein Gerät mit Ton; Dein Kind muss nirgendwo vor die Kamera.

Was ist, wenn wir wieder aufhören wollen?

Dann kündigst Du — monatlich, formlos, ohne Mindestlaufzeit und ohne Gebühr. Alles, was Dein Kind sich bis dahin verdient hat, gehört Euch: Medaillen, Urkunden, Fleißzettel. Wir halten nichts zurück und machen keinen Druck. Wir möchten, dass Ihr bleibt, weil es Euch guttut — nicht, weil ein Vertrag Euch festhält.

Woher weiß ich, dass das bei meinem Kind wirkt?

Eine Garantie, dass nie wieder etwas passiert, kann Dir niemand geben — wer sie verspricht, ist nicht ehrlich. Was wir Dir zeigen können: ein System, das seit über einem Jahrzehnt in echten Kursen mit hunderten Kindern gewachsen ist, und einen Weg, auf dem Du den Fortschritt selbst siehst — an der Stimme, an der Haltung, an den Medaillen. Du gehst dabei kein Risiko ein: monatlich kündbar, jederzeit.

Deine Frage war nicht dabei? Schreib uns an info@kindersicherundstark.de — Du bekommst eine echte Antwort, keinen Autoresponder.

Die Mutbande öffnet im November — sichert Euch den Gründungsplatz

Die ersten 100 Familien werden Gründungsmitglieder: 49 € im Monat mit Preis-Garantie, dazu Gründer-Status und Gründer-Bonus. Trag Dich jetzt auf die Gründungsliste ein, dann bekommst Du als Erste Bescheid, bevor es öffentlich wird — unverbindlich und kostenlos.

⚙️ Formular wird noch angebunden

Sobald die Quentn-Kampagne „Mutbande-Gründungsliste“ steht, erscheint hier das Eintrage-Formular. (Nur im Entwurf sichtbar — die Seite geht erst danach online.)

Kein Spam, kein Verkaufsdruck. Du bekommst die Einladung zum Start und kannst Dich jederzeit mit einem Klick austragen. Datenschutzerklärung

P.S.: Die 100 Gründungsplätze sind keine Marketing-Zahl — sie sind echt. Jede Medaille wird von Hand gepackt und verschickt, deshalb starten wir bewusst klein. Wenn Du dabei sein willst: Die Liste ist der sicherste Platz in der ersten Reihe.

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